Kulturraum NRW


Bildende Kunst

Eugène Delacroix, La Liberté guidant le peuple, 1830. Ausstellungsansicht Louvre, Delacroix. Foto: jvf

Delacroix Ausstellung im Pariser Musée du Louvre

„La gloire n'est pas un vain mot“

Unter dem nüchternen Titel „Delacroix, 1798-1863“ zeigt das Musée du Louvre noch bis 23. Juli 2018 rund 180 Werke des französischen Großmeisters der Romantik und verschafft den Überblick über sein Gesamtwerk. [mehr]

William Kentridge (*1955). Foto: Stella Olivier

William Kentridge im Frankfurter Liebieghaus

„O Sentimental Machine“

Noch bis 26. August 2018 zeigt das Liebieghaus am Frankfurter Museumsufer über 80 Arbeiten von William Kentridge im Dialog mit der Skulpturensammlung des Museums: must-see. [mehr]

Symbolbild Ausstellung, Kunstmuseum Basel. Foto: jvf

Die wichtigsten Ausstellungen in NRW 2018

Die Vorschau

Marina Abramović und Cao Fei, Gabriele Münter, der Realismo Magico, die exzentrische Moderne, der Westfälische Friede und das Ende des Steinkohlebergbaus. Welche Ausstellungen in NRW muss man sich für 2018 vormerken? Und was planen die Nachbarn in Paris, London, Frankfurt, München oder Basel? [mehr]

Lubaina Himid, The Fashionable Marriage, 1986. Turner Prize Exhibition 2017, Ferens Art Gallery, Hull. Foto: jvf

Turner-Preis 2017 – Ausstellung in Hull

Die Ferens Art Gallery in Hull zeigt bis 7. Januar 2018 Arbeiten der vier Nominierten für den Turner Prize 2017: Hurvin Anderson, Andrea Büttner, Rosalind Nashashibi und Preisträgerin Lubaina Himid. [mehr]

Jacopo Tintoretto, Selbstportrait, Ausschnitt

Tintoretto im Kölner Wallraf-Richartz-Museum

„Der unheimlichste Kopf der Malerei“

Unter dem etwas albernen Titel „Tintoretto – A Star was Born“ zeigt das Kölner Wallraf-Richartz-Museum vom 6. Oktober 2017 bis zum 28. Januar 2018 eine große Sonderausstellung mit Werken des jungen Tintoretto. [Vormerkung] [mehr]

„Welcome and enjoy the ruins“ – Blick von der Dachterasse des EMST hinüber zur Akopolis. Foto: jvf

Die documenta 14 in Athen und Kassel – 2017

Von Kάσελ lernen

Nur noch bis 16. Juli ist die documenta 14 in Athen, immerhin noch bis 17. September 2017 in Kassel zu sehen. Macht dieser zweifache Spielort Sinn? Und muss man noch rasch nach Athen? [mehr]

Griechische Flagge auf der Akropolis. Foto: jvf

Kunst und Politik auf der documenta 14 – Kassel und Athen 2017

Eine Erregung

Die documenta 14 zeigt eine Fülle herausragender Gegenwartskunst, ist aber konzeptionell ein Ärgernis: Empörungsgetriebe Kunstpraxis, die das Unterscheiden verlernt hat. [mehr]

Kassel, Ehemaliger Unterirdischer Bahnhof. Spielstätte der documenta 14. Foto: jvf

Die beste Kunst der documenta 14 – Kassel und Athen 2017

„Brékekekéx koáx koáx!“

Neben einigen Ärgernissen und viel künstlerisch Belanglosem zeigt die documenta 14 auch eine Fülle herausragender Gegenwartskunst. Was sind die stärksten Stücke? Was darf man nicht verpassen? Dreizehn Empfehlungen. [mehr]

Ayşe Erkmen, On Water, © Skulptur Projekte 2017, Foto: Henning Rogge

Skulptur Projekte 2017 in Münster

Über Wasser und nach der Apokalypse

Noch bis 1. Oktober 2017 zeigen die 5. „Skulptur Projekte“ in Münster 35 neue Arbeiten in Sachen Gegenwartskunst. Die seit 1977 alle zehn Jahre in der westfälischen Metropole veranstaltete Schau steht zu Unrecht ein wenig im Schatten der documenta in Kassel/Athen und der Biennale in Venedig. [mehr]

Eliza Douglas in Anne Imhof, Faust, 2017. Deutscher Pavillon, 57. Internationale Kunstausstellung – La Biennale di Venezia. © Fotografie: Nadine Fraczkowski. Courtesy: Deutscher Pavillon 2017, die Künstlerin

Anne Imhofs „Faust“ im deutschen Pavillon – Biennale Venedig 2017

„Wissen, wann wir die Faust erheben müssen“

Anne Imhof richtet für ihre ergreifende Performance „Faust“ den deutschen Pavillon der Biennale di Venezia zu und entwirft dabei eine sehr sinnliche Enzyklopädie der Möglichkeiten unter den Bedingungen totalitärer Öffentlichkeit. [mehr]